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Geschichte/Politik

Der Wahlpflichtkurs „Geschichte/Politik“ dient als direkte Vorbereitung auf die Kursphase, in der Schüler*innen die Fächer Geschichte oder Politikwissenschaft im Leistungskurs oder im Grundkurs belegen können.

 

In der Auseinandersetzung mit vergangenen Begebenheiten sollen Maßstäbe für das Handeln in der gegenwärtigen Gesellschaft entwickelt werden. So stellt sich ganz praktisch die Frage, welche Lehren wir z.B. aus der Zeit des Nationalsozialismus gezogen haben und welche Wertemaßstäbe angelegt werden müssen, um das Zusammenleben in einer demokratischen Gesellschaft der Gegenwart zu organisieren. Dies erklärt den Fächerverbund von „Geschichte und Politik“.

Ausgehend von §1 des Berliner Schulgesetzes („Heranbildung von Persönlichkeiten ... auf Grundlage der Demokratie...“) steht die Demokratiebildung im Vordergrund dieses Unterrichtsfaches.

 

„Pluralistische Demokratien ermöglichen eine Vielfalt von Lebensformen, Orientierungen, Weltanschauungen, Meinungen und Interessen. Dazu gehören auch kulturelle, ethnische und religiöse Unterschiede.“1

 

In Anerkennung dieser Ausgangslage soll die Komplexität des gesellschaftlichen Zusammenlebens erfasst, daraus resultierende gesellschaftliche Fragen und Probleme verstanden und beurteilt werden – auch aus der Vergangenheit herleitend. Somit steht die (Weiter-)entwicklung der politischen Mündigkeit im Zentrum dieses Wahlpflichtkurses. Das  heißt, dass Möglichkeiten erarbeitet werden, auf der Basis einer kritischen Urteilsfähigkeit an politischen und gesellschaftlichen Prozessen teilzuhaben. So zeigt z.B. die „Fridays for Future-Bewegung“ mögliche  Einflussmöglichkeiten durch eine aktive Schülerschaft deutlich auf.

 

In dem Wahlpflichtkurs "Geschichte/Politik" können eigene Themenschwerpunkte gesetzt werden. Die im Folgenden aufgeführten Themen bilden eine inhaltliche Anregung, die unter Mitwirkung der Schülerschaft ausgebaut und verändert werden können.

 

Themengebiete:

  • Wirtschaftliches Handeln im Rahmen der Globalisierung – Wohlstand für alle?

  • Die EU als Weltmacht – eine vernehmbare Stimme im politischen Weltgeschehen?

  • Nationalistische Bewegungen  - als Gegenpol zur Globalisierung?

 

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